Mobela Lautsprecheranlage
Im Jahr 2007 hat die Abteilung Oberföhring eine Externe Lautsprecheranlage von der Branddirektion erhalten. Da auf unserer Nachbarwache der Berufsfeuerwehr kein geeignetes Fahrzeug, das zur Anbringung der Anlage stationiert ist.
Dieser Lautsprecher soll zur Warnung und Information der Bevölkerung bei Großschadensereignissen eingesetzt werden.
Die Anlage befindet sich in einer Kiste untergebracht im Gerätehaus. Montiert wird der Lautsprecher auf das Mehrzweckfahrzeug MZF Nord 11.1
Inhalt der Mobela Box:
Gerätesatz Unwetter
Er ist ausgestattet mit:
10 Absperrstangen, 1 Rolle Absperrband,
2 Schöpfkellen, 2 Gullyabdeckungen,
2 Wasserhosen, 1 Paar Beinlinge,
2 Schwedensägen, 1 Astsäge,
1 Zugkette verkürzbar, Holzkeile
1 Nagelkiste, Hammer, Fäustling
2 Klappvisiere, 2 Gittervisiere
1 Kabeltrommel 230 V, 1 Trennschleifer
1 Kettensäge, 1 Tauchpumpe
Sprungretter
Der Sprungretter ist auf dem Erstfahrzeug verladen. Verpackt wiegt er ca.55 kg. Er dient zur Rettung von Menschen aus größeren Höhen (max. 16m), wo aus Gründen der Baulichkeit oder des Untergrundes die klassischen Rettungsgeräte (Drehleiter, tragbare Leitern usw.) nicht eingesetzt werden können.
Der Sprungretter wird mit einer angeschlossenen Druckluftflasche von zwei Mann aus dem Fahrzeug entnommen, die Verschnürung gelöst und die Pressluftflasche aufgedreht. Innerhalb von max. 30 Sek. ist das Sprungpolster aufgeblasen und voll einsatzbereit, die Abmessungen betragen 3500 x 3500 x 1700 cm (L x B x H).
Der Vorteil des Sprungretters gegenüber dem Sprungtuch ist eine Minimierung des Verletzungsrisikos für den zu Rettenden und dem Einsatzpersonal, da keine Haltemannschaft benötigt wird. Außerdem sind die sonst benötigten Einsatzkräfte wieder verfügbar. Verlastet ist der Sprungretter auf den Fahrzeugen OF 49.1 un OF 49.2
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Gerätesatz Absturzsicherung
Der Gerätesatz ist auf allen unseren Fahrzeugen vorhanden und besteht aus:
1 Sicherungsgurt, 1 Kernmantelseil 70 m,
1 Satz Sicherungskarabiner (HMS),
1 Rettungsdreieck
Im Einsatz legt einer, von Kameraden unterstützt, den Sicherungsgurt an und verbindet diesen mit dem Sicherungsseil (Kernmantelseil).
Während dem Auf- bzw. Abstieg, werden in regelmäßigen Abständen die Sicherungskarabiner mit einem Mastwurf an einem geeigneten Festpunkt angeschlagen. Für das Retten nicht bewußtloser Personen kann das Rettungsdreieck benutzt werden. Weitere Rettungskräfte können an dem angeschlagenem Kernmantelseil mit Hilfe der am Sicherungsgurt vorhanden Karabiner nachrücken.
Gerätesatz Wasserrettung
Die Ausrüstung besteht aus:
1 Überlebensanzug Helly Hansen, ausgestattet mit Bergegurt, Signalpfeife, Klappmesser und Stablampe,
1 Paar Neoprenhandschuhe, 1 Sicherungsleine 100m,
1 Schutzhelm, 1 Rettungsschwimmweste mit Sicherungsöse, 1Wurfsack mit 20 m Schwimmleine,
3 Feststoffschwimmwesten
Der Überlebensanzug hat eine Auftriebskraft von 70 N und eine hervorragende Wärmeisolierung (bei 0° Wassertemperatur behält der Körper mehr als 6 Stunden seine Mindesttemperatur)
Wärmebildkamera MSA Evolution 5000
Die Wärmebildkamera des Typs Evolution 5000 der Firma MSA-Auer, wird zum Absuchen und Orientieren in stark verrauchten Bereichen eingesetzt, sowie zum Lokalisieren von Brandherden für einen gezielten Löschangriff.
Sie ermöglicht ein sichereres und schnelleres Vorrücken des Angriffstrupps und das frühzeitige Erkennen von Gefahren.
Haupteinsatzzweck bleibt aber das rasche Auffinden von verunglückten Personen.
Wärmebildkameras werden auf den erstausrückenden Fahrzeugen OF 49.1 und OF 49.2 in einer Ladestation mitgeführt.