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Nebelmaschinen und Übungspuppen mit Unterstützung des Bezirksausschuss 13 beschafft

12.02.2008 15:43

Um die Ausbildung möglichst realitätsnah zu gestalten, ist es von Vorteil wenn die dargestellte Lage möglichst genau dem möglichen Ernstfall entspricht. Hierzu ist es erforderlich dass für ein Übungsszenario mit dem Meldebild „Feuer“ die Räumlichkeiten verraucht werden können. In verrauchten Räumen und Gebäuden kann das Absuchen und Auffinden von Personen im Zusammenhang mit einer Wärmebildkamera besser trainiert und optimiert werden und somit vermisste Personen schneller aufgefunden werden. Da es in München untersagt ist, eine Übung mit offenem Feuer durchzuführen, wird hierfür künstlicher Rauch benötigt. Dieser Rauch kann über Rauchpulver oder mit Nebelmaschinen erzeugt werden. Ein Vorteil der Nebelmaschinen gegenüber dem Rauchpulver oder einem offenen Feuer besteht darin, dass sich der Rauch nahezu vollständig und rückstandsfrei nach der Verwendung verflüchtigt. Es entsteht somit kein Schaden am oder im Gebäude. Weitere Vorteile sind: Über eine Funkfernbedienung kann der Rauch sehr gut dosiert werden, der Rauch der Nebelmaschine ist preislich günstiger, nicht gesundheitsschädlich und kann problemlos eingeatmet werden. Ferner besteht durch die Vermeidung von offenen Feuer keine Umweltbelastung und kein Risiko für die übende Mannschaft, egal ob Darsteller, Schiedsrichter, Übender oder einfach nur Zuschauer. Zusätzlich haben wir mit der Unterstützung des Bezirksausschusses 13 der Landeshauptstadt München zwei Übungspuppen beschaffen können. Die Übungspuppen haben ca. 50 kg Gewicht und dienen als Dummies um das Retten von verunfallten Personen zu trainieren. Bei unseren Übungen werden die Räumlichkeiten zunächst wie oben beschrieben verraucht, die einzelnen Trupps unter Atemschutz bekommen dann zur Aufgabe unter Nullsicht die Puppen zu suchen, ins Freie und damit in Sicherheit zu bringen. Auch als Insassen bei Verkehrsunfällen und Einsätzen mit technischer Hilfeleistung werden die Puppen bestens eingesetzt. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich beim Bezirksausschuss 13 für die Unterstützung bei der Beschaffung dieses Übungsmaterials.

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19.04.2012 18:00

Vorankündigung Tag der offenen Tür Samstag 5. Mai

Am Samstag, den 5. Mai 2012 findet auch dieses Jahr unser Tag der offenen Tür, unser Florianstag, statt. Beginn um 13:00 Uhr mit einer feierlichen Messe in St. Lorenz. Ab 14:00 Uhr erwartet sie ein umfangreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein ...

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19.04.2012 17:21

Rauchmelder werden in Bayern Pflicht

Jedes Jahr verunglücken bundesweit über 500 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Allein in Bayern starben im Jahr 2010 bei rund 4.000 Wohnungsbränden 48 Menschen. Die Mehrheit dieser Brandtoten stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

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26.03.2012 19:25

Feuerwehr Oberföhring jetzt auch auf Facebook

Dem aufmerksamen Besucher unserer Seite wird er wohl schon aufgefallen sein: der neue Kasten rechts über den Einsätzen. Wer darauf klickt, wird auf den Facebook-Auftritt unserer Abteilung geleitet.

 

Seit neuestem ist unsere Abteilung auch auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Nachdem auch wir etwas mit der Zeit gehen wollen, bieten wir den Mitgliedern des Sozialen Netzwerks Facebook

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05.01.2012 13:56

Auszeichnung für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst

Als Würdigung von Verdiensten um das Feuerlöschwesen werden ehrenamtliche Kräfte mit dem staatlichen Feuerwehr Ehrenkreuz in silber, für 25-jährige aktive Dienstzeit bei einer freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet.

In diesem Jahr war es für einen unserer Aktiven so weit. Roman Stärkl wurde beim Neujahrsempfang des Stadtfeuerwehrverbandes München am 12. Januar mit dieser Ehrung ausgezeichnet.

In Vertretung des Oberbürgermeisters nahm die 2. Bürgermeisterin Christine Strobl diese Ehrung im alten Rathaussaal vor. Auch wir gratuliren sehr herzlich und bedanken uns für seine ehrenamtliche Tätigkeit.

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03.01.2012 07:43

Allein unter Feuerwehrmännern

Im Dezember 2011 waren zwei Redakteurinnen der Süddeutschen Zeitung zu Gast bei uns, die sich über den  ehrenamtlichen Einsatz von Frauen in der Feuerwehr informieren wollten. Neben der berufsmäßigen Arbeit von Frauen in der Feuerwehr sollte auch über das ehrenamtliche Tätigkeitsumfeld und Zusammenarbeit in der Freiwlligen Feuerwehr berichtet werden.

 

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weitere (ältere) Artikel finden sie im Nachrichtenarchiv ...